Petersilienpesto mit Pistazien und Zitrone

Petersilie statt Basilikum, Pistazien statt Pinienkerne und Gruyère statt Parmesan – dieses Petersilienpesto kommt mal ganz anders daher als der Klassiker pesto genovese. Das Highlight an der grünen Paste? Die Zitronenschale, die dem Pesto einen zusätzlichen Hauch frische verleiht! 🍋


Zutaten für 1 kleines Weckglas voll Petersilienpesto

  • 30 g frische Petersilie
  • 25 g geschälte Pistazien (gesalzen)
  • 30 g Gruyère mittelreif
  • 1 Knoblauchzehe
  • 60 ml gutes Olivenöl
  • die Schale von 1 bis 2 Bio Zitronen
  • etwas Salz und Pfeffer

Zubereitung (Dauer ca. 10 Minuten)

  1. Die Petersilie waschen und gut trocknen. Dicke Stiele entfernen.
  2. Den Käse raffeln und den Knoblauch etwas klein schneiden.
  3. Nun alle Zutaten bis und mit Olivenöl im Mixer oder mit dem Stabmixer pürieren. Je nach Konsistenz ev. noch etwas Olivenöl beigeben.
  4. Nun fügen wir dem Pesto noch die Schale von 1 bis 2 Bio Zitronen bei (je nach gewünschter Intensität, wir nehmen jeweils 2). Das Petersilienpesto schmeckt aber auch ohne die Zitronenschale lecker!
  5. Am Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken. Salz braucht das Petersilienpesto normalerweise nicht viel, da durch den Käse und die gesalzenen Pistazien schon genug drin ist.

Im nächsten Rezept verraten wir euch dann, was wir mit dem Petersilienpesto Leckeres angestellt haben. Bis dahin guck doch auch mal noch unsere anderen Backrezepte durch, z.B. diese Brötchen mit Apfel und Joghurt oder diese Rüebli-Kokos-Muffins.


Foodwaste-Tipp

Oft brauchen wir für Rezepte entweder nur die Schale oder nur den Saft von Zitronen. Wenn in einem Rezept nur der Saft gebraucht wird, raffeln wir die Zitronenschale trotzdem ab und sammeln sie ein einem kleinen Gefäss und lassen sie trocknen. So wird die Schale konserviert und du hast immer welche zur Hand, auch wenn du grad keine frischen Zitronen im Haus hast.


Saisonalität

Petersilie hat von April bis November Saison.


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